Gesundheit

Die Fachkrafte WZIOM haben die Beziehung der Russinnen zur Prophylaxe und der Behandlung der herzlichen-Gemaerkrankungen studiert. Die Umfrage, die unter den 600 Frauen im Alter von 22 bis zu den 55 Jahren durchgefuhrt ist, hat vorgefuhrt, dass sich 83 % unsere Landsmanninnen in der Antwort fur die Gesundheit der Verwandten halten. Diesen Standpunkt teilen 65 % die Manner, berichtet MedikForum.

Unter den Schlusselfaktoren, die zu die Entwicklung der herzlichen-Gemaerkrankungen beitragen, die Frauen haben den Stress (62 %), die schlechte Okologie (43 %), das Rauchen und den Missbrauch vom Alkohol (37 %), sowie die Abwesenheit der gehorigen arztlichen Betreuung (35 %) gewahlt. Dabei haben der Gebrauch der schadlichen Nahrung und die Abwesenheit der qualitativen Informationen uber die Gefahr der falschen Lebensweise unsere Landsmanninnen von den viel weniger bedeutsamen Risiken fur die Gesundheit der Familie (29 % und 28 % entsprechend) berucksichtigt.

Solcher Standpunkt der Russinnen unterscheidet sich von der Expertenmeinung auf dem Gebiet des Gesundheitswesens stark. Die Arzte sind uberzeugt, dass ein Hauptgrund der Entwicklung SSS in erster Linie eine ungesunde Ernahrung, und dann – die schadlichen Gewohnheiten und gipodinamija (der Mangel der physischen Belastungen ist).

Die Ergebnisse vorjahrig skriningow fuhren im Rahmen des Programms nach der Verhinderung der Risiken der Entwicklung der herzlichen-Gemaerkrankungen“ der Puls des Lebens vor, dass 40 % die Nachgepruften das hohe Risiko der Entwicklung der Infarkte hatten, der Hirnschlage u.a. die Situation kann nur die wirksame Prophylaxe andern, einschlielich die aktive Information der Bevolkerung uber die Gefahr, die Versorgung der Bedingungen fur die Fuhrung SOSCH, sowie die termingemae Diagnostik und die Behandlung, – hat der Direktor GNIZ der Prophylaktischen Medizin MS die Russische Foderation, die Hauptfachkraft fur die prophylaktische Medizin des Ministeriums fur Gesundheitswesen Russlands und der Vizeprasident der Russischen kardiologischen Gesellschaft Sergej Anatoljewitsch Bojzow erklart.