Brillant

Die Gruppe der russischen Gelehrten hat das neue Mineral geoffnet, das den Titel mariinskit (mariinskite) bekam. Er wird den Smaragd und den Diamanten in der Reihe der Edelsteine zuschieben. Nach der Seltenheit und der Kennziffer der Brechung – der Hauptcharakteristik, die den hellen Glanz des Edelsteines bedingt, – mariinskit ist zum Brillanten vergleichbar.

Wie im Interview von ITAR-TASS einer der Entdecker mariinskita erzahlt hat, haben der altere wissenschaftliche Mitarbeiter des Institutes der Geologie und der Geochemie der Uralabteilung der Wunden Michail Popow, es in Form von winzig, nicht mehr als 200 Mikrometer, der hellen-grunen Korner in chromite aufgedeckt, die man nur in schlifach sehen kann. Haben mariinskit auf grot in der Welt den Mariinsky Vorkommen der Smaragde, von hier aus und den Titel des Minerals gefunden. Die Formel mariinskita einfach – BeCr2O4 (das berilli-Chrom-zwei o-vier), was an und fur sich die groe Seltenheit, weil die geoffneten jetzt Mineralien die wesentlich komplizierteren Formelen haben, – die Pfaffen mitgeteilt hat.

Noch wurde es neben zwei Jahren ruckwarts angenommen, dass in der vorliegenden Zone der Stabilitat der Verbindungen solchen Minerals, existieren nicht kann. Wenn wir uber die Eroffnung mitgeteilt haben, haben unsere zahlreichen und sehr geehrten Opponenten zuerst, und spater nicht nachgepruft, wie es heit, es haben die Hute gezogen, – hat die Pfaffen gesagt.

Hat mariinskit bei der Hilfe seit langem der vergessenen Methodik – der Mikrosonde – aufgrund der Arbeiten der Kollegen, die es theoretisch voraussagten, der altere wissenschaftliche Mitarbeiter des Institutes der Geologie und der Geochemie der Uralabteilung der Wunden Wera Chiller studiert. Unter den Entdeckern des Uralvizesmaragdes – der altere wissenschaftliche Mitarbeiter des Mineralogitscheski Museums von ihm. A.JE.Fersmana der Wunden Leonid Pautow, auf dessen Rechnung mehr Halbhundert offener Mineralien, sowie der fuhrende wissenschaftliche Mitarbeiter des Institutes der Geologie und der Geochemie der Uralabteilung der Wunden Jurij Jerochin und der altere wissenschaftliche Mitarbeiter des Mineralogitscheski Museums der Wunden Wladimir Karpenko.