Der Stress und das Kind

In der Zeitschrift Biological Psychiatry ist die Forschung der Gelehrten aus der Wiskonsinski Universitat in Madison (den USA) vorgestellt, in dessen Lauf es aufgedeckt war, dass der Stress, der am Anfang des Lebens erlebt ist, die Entwicklung der Zonen des Gehirns, die fur die Ausbildungen verantwortlich sind, das Gedachtnis, die Wahrnehmung des Stresses und der Emotion beeinflussen kann. Im mehr reifen Alter konnen sich diese Veranderungen auf das Verhalten negativ auswirken, die Gesundheit und die Auswahl des romantischen Partners zu beeinflussen, teilt NEWSru.co.il mit.

Es war fruher bewiesen, dass der vom Kind erlebte Stress einen langwierigen Einfluss im Laufe von vielen nachfolgenden Jahren leistet. Jedoch konnten die Gelehrten, warum die Ereignisse nicht erklaren, die auf das 2-4 Jahr des Lebens fallen, konnen die langfristigen Folgen haben.

Im Verlauf der Forschung haben die Gelehrten 128 zwolfjahrige Kinder zusammengenommen, die sich in der Kindheit der physischen Gewalt unterzogen, stieen auf die Missachtung zusammen oder sind in den Familien mit niedrig vom sozial-okonomischen Status gewachsen. Die Forscher haben die ausfuhrlichen Interviews mit den Kindern und ihren Vormunden durchgefuhrt, die Verhaltungsprobleme und das allgemeine Niveau des Stresses festgelegt. Auer ihm, sie haben den Bau des Gehirns der Teenager studiert, die Aufmerksamkeit auf gippokampe und mindaline, antwortend fur die Emotionen und die Wahrnehmung des Stresses konzentriert. Es Zeigte sich, dass sich bei den Teenagern, des sich affizierten Stresses, diese Abteilungen des Gehirns nach dem Bau vom Gehirn der Kinder aus den gunstigen Familien merklich unterscheiden.

Die Forscher sind zum Schluss gekommen, dass solche Veranderungen zur Bildung der Depression beitragen, der Beangstigenden, der Entwicklung ist die Herze, als der Krebs, der schlechten Leistung in der Schule und den Problemen auf der Arbeit krank, sowie beeinflussen die Auswahl des zukunftigen Partners. Jedoch interpretieren die Gelehrten die bekommenen Ergebnisse mit der Vorsicht und bemerken, dass der Bau des Gehirns nicht zulasst, die Zukunft des Kindes zu sehen und, sein Schicksal vorauszusagen.