Forscher

Die britischen Soziologen haben die Umfrage zum Ziel durchgefuhrt, aufzuklaren, welche Stelle im Leben des modernen Menschen solches verbreitete Mittel der Verbindung, wie Handy einnimmt. Es Zeigte sich, dass die Mehrheit der Befragten das Leben ohne Handy einfach nicht vorstellen und fuhlen sich ohne ihn buchstablich wie ohne Hande, schreibt turist.ru.

Die Zellentelefone haben uns die Empfindung der Zugehorigkeit der Gesellschaft zuruckgegeben und wurden ein hocheffektives Gegengift vom Gefuhl der Einsamkeit und des Drucks, das auf den Menschen das moderne Leben leistet ”, – sagt die Fachkraft fur die soziale Anthropologie Kejt Foks.

Die Mehrheit der Benutzer des Mobilfunkes sind uberzeugt, dass die Handys ihr Leben qualitativ besser machen. Das Viertel der Befragten haben erklart, dass, das Telefon verloren, fuhlen sich in der vollen Isolierung, und neun Prozente stellen uberhaupt nicht vor, wie man ohne diese kleinen vibrierenden Horer normal existieren kann.

Die Gelehrten haben berechnet, dass der statistisch durchschnittliche Besitzer des Handys in Britannien durchschnittlich 2,8 Klingeln im Tag macht und sendet 3,6 Textmitteilungen ab. Dabei wenn mit Hilfe der Klingeln die Menschen hauptsachlich die Arbeitsprobleme entscheiden, so wird der Verkehr mittels sms in der Regel in den Schaffen amouros verwendet. Die Soziologen haben aufgeklart, dass sich dank der Erfindung der Textmitteilungen das Schema allmahlich andert, nach dem sich die romantischen Beziehungen zwischen dem Mann und der Frau entwickeln.